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Delicious_red_last_chance_blvd_width_500_small February 26, 2008
last chance blvd.

Audition

dying nine to five
Released on: last chance blvd.
flowers in the desert
Released on: last chance blvd.
the liquid show
Released on: last chance blvd.

Delicious Red

Alternative / /

Biography

Eine Band zwischen den Extremen, zwischen melodischen Parts und
brettharten Scream-passagen, gutem alten Hardcore und modernem
sehr emotionalem Rock. Diverse andere Einflüsse komplettieren den
Stil und erzeugen eine Soundwand die selbst dem Typen in der
letzten Reihe ein schmutziges Grinsen im Gesicht verpasst.
Die Band, die Geschichte, die Musik
Eigentlich macht diese Band bereits seit 1996 die diversen Venues unsicher. Bis zu diesem
Jahr allerdings unter dem Namen „Deadly Medley“ und in anderem Soundgewand gehüllt.
Eine musikalische Neuorientierung machte es allerdings notwendig sich einen neuen
Bandnamen zuzulegen. 2003 erschien das Debutalbum „Perfect 10“ welches im Untergrund
schnell zu einem Geheimtipp in der Szene avancierte und der Band einigen Respekt
einbrachte. Darüber hinaus natürlich Supportplätze für namhafte Bands wie Prong,
Pitchshifter oder Spineshank und Gigs im In- und Ausland.
Nachdem man die Fans – wie es sich gehört – mit vielen Gelegenheiten zum Moshen
versorgt hatte wurde im Feber 2006 das neue Album zusammen mit dem Produzenten Niko
Stössl in den Birthmark Studios in Wien in Angriff genommen. Bereits nach den ersten
Roughmixes wurde allen Beteiligten allerdings schnell klar, dass hier wirklich etwas noch nie
Gehörtes entsteht und ein Name gefunden werden muss der dem Stil der Band mehr
entsprechen sollte. Genau wie die Songs sollte der Name erotisch und sanft aber gleichzeitig
hart und kompromisslos sein. Und er sollte dem Hörer genau wie die Lieder und die Texte
einen gewissen Freiraum für Spekulationen lassen. Um die Musik zusätzlich zu
unterstreichen hat man sich dann schließlich als „Delicious red“ neu gegründet.
Während sich das Debut „Perfect 10“ sehr steril und präzise wie eine Maschine anhörte
besann man sich beim aktuellen Album auf seine Wurzeln. Das Ergebnis ist ein auf
höchstem Niveau produzierter Longplayer bei dem aber versucht wurde alles viel erdiger und
noch emotionaler zu halten. Viele der Songs weichen von gängigen Konzepten komplett ab,
brennen sich aber trotzdem bereits nach dem ersten Hören ins Gedächtnis. Das Material
erzeugt eine ständige Spannung zwischen ruhigen oder melodischen Passagen und
diversesten Ausbrüchen die abgerundet durch die Refrains einen absoluten Ohrwurm-
Charakter entwickeln. Bei den Lyrics wird versucht auf philosophische Weise an
Alltagsthemen heranzugehen ohne dem Hörer eine Meinung aufzudrücken oder
Scheuklappen zu verpassen. Dadurch kann sich jeder mit den Texten identifizieren, egal auf
welche Art und Weise.

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